Frau zum Wohl:

  • Lea Helena Diem, 42J.

  • unterwegs zumfrauenwohl

  • Mutter

  • Ich bin betroffene Wegweiserin und Wegbegleiterin - und dadurch mittlerweilen sowas wie eine erfahrene Expertin auf FrauenKörper-Heilpfaden

  • vom FrauenLeben wach geküsst

  • der Kreativität und Sinnlichkeit erlegen

  • gerne ohne Wenn und Aber, ganz natürlich und nackt

  • mein Körper ist meine Natur

  • mit beiden Füssen auf dem Weg durch meine Visionen

  • für den Frieden in mir, zwischen uns und den Generationen

  • für mehr Sinn und weniger Zwang

  • für eine neue Welt!

Erfahrungen

Aus einer verletzten, verletzenden und verwirrten Frau und Mutter - wurde eine Klare, Verständnisvolle und Herzliche in Beziehung.
In meiner Arbeit und dem Erleben von unterschiedlichsten Ausbildungen, Methoden, Therapien und Prozessen, den Menschen, Beziehungen, meinem Körper, meinen Sinnen, den Systemen und Organen, einem grossen Myom, chronisch-körperlichen Beschwerden, der Mutterschaft, 16 Jahre Ehe, jahrelangen Depressionen und der Scheidung, einer neuen wundervollen Partnerschaft, der Schulzeit und dem Erwachsenwerden unserer Tochter hab ich vieles entdeckt, erweckt, ausprobiert, verabschiedet, betrauert, beendet und gelernt. Meine Arbeit und das eigene Leben haben sich stehts ergänzt, durchmischt und beflügelt – dies ist bis heute so. "Dort wo deine tiefste Wunde ist, dort ist auch dein grösster Widerstand und dort geh durch deine Heilung! Hier ist deine Aufgabe - hier ist dein Schatz an diese Welt."
Mit meiner Tochter zusammen habe ich 2020 "MamaMia - Mutter/Tochter Friedensarbeit" ins Leben gerufen.

Ich hab mich für den Frieden entschieden - ich geh den Weg der Heilung!

Es gibt viel zu tun, die Erde/die Natur/wir sind bedroht.

Früher bin ich darüber verzweifelt - heute damit in meiner Kraft!

"Wir sind geboren, um unser eigenes Weinen zu malen. Es zu schreiben, zu spielen, zu tanzen. Tränen sind die Quelle unserer Kreativität. Stattdessen haben wir sie immer festgehalten, inhaftiert und kontrolliert. Aus Angst, zu viel von uns herauszulassen.

Tränen sind eine wundersame Brücke. Zwischen dem, was innen und dem, was außen ist. Sie sind wie ein Fluss, der fließen muss oder er explodiert. Aber wir wissen nicht mehr, wie man weint. Weil alles zurückgehalten wird. Es gibt keine Tränen der Freude, des Schmerzes, der Bewunderung, der Zärtlichkeit, der Müdigkeit mehr. Sie verwandeln sich in Wut, Klagen, Lächeln um jeden Preis. Aber diejenigen, die noch weinen können, spüren die unglaubliche Heilkraft der Tränen. Man fühlt sich frei, regeneriert, hilflos, weich, leer, während man weint. Weil man seiner Seele erlaubt hat, zu leben, zu tanzen. Zu existieren. Wir wurden geboren, um zu weinen und in unseren heiligen Tropfen den Schatz zu finden, den die Strömung mit sich bringt. Kinder, die oft weinen, um ihre Gefühle zu feiern, sind sich dessen sehr wohl bewusst. Es ist kein Zufall, dass Tränen aus den Augen kommen. Sie sind der Mund unserer Wahrheit, die Tore unserer inneren Welt, die Kanäle unserer Emotionen. Es ist an der Zeit, unsere Schilde zu senken, unsere Waffen niederzulegen, unseren Wildbach überfluten zu lassen. Und in diesen emotionalen Ozean einzutauchen. Dafür sind Tränen da. Damit wir unsere Emotionen auf unserer Haut spüren. Sie sind die Liebkosungen unserer Seele. Wir wurden geboren, um einander mit unseren Tränen zu lieben. Und damit das schönste aller Kunstwerke hervorbringen. Unser Meisterwerk schlechthin, uns selbst."

Elena Bernabè

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